„Good design is good business.“ Diesen Satz prägte einst Thomas J. Watson jr., der ehemalige IBM-Präsident. Er war der Überzeugung: Design- qualität zahlt sich aus, weil sie einen Mehrwert für Unternehmen und Konsumenten schafft.

Diese Qualität findet man nur durch Vergleich, so wie es durch eine unabhängige und internationale Expertenjury im red dot design award geschieht. Das red dot institute filtert die Ergebnisse des red dot design award nach unterschiedlichen Kriterien und berechnet auf Anfrage den Designwert von Unternehmen, die mit dem red dot ausgezeichnet wurden. Es erstellt auftragsbezogene Branchen- analysen und Rankings und erarbeitet Studien über langfristige Designentwicklungen. Auf diese Weise wird Designforschung zu einer modernen Form der Wirtschaftsforschung.

Eine Markt- und Branchenbeobachtung in dieser Form geht über die qualitative Produktbewertung im red dot design award hinaus und rückt die wirtschaftliche Bedeutung von Design und Management in den Blickpunkt: Unabhängig von ihrer jeweiligen Größe entwickeln sich die besten Designunternehmen bei Umsatz und Gewinn besser als der Markt. Dabei leisten die Designprodukte einen wertvollen Beitrag. Kleine und mittlere Unternehmen erreichen selbst bei geringeren Marktanteilen eine hohe Bekanntheit. Und der red dot design index, dessen Aktienkorb börsennotierte Designunternehmen enthält, entwickelt sich deutlich besser als Vergleichsindizes. Klare Indizien also für die Erkenntnis von Thomas Watson jr.: „Good design is good business.“